Willkommen beim Königlichen Boxring Eupen
Mit dem Königlichen Boxring Eupen blicken wir auf über 90 Jahre lebendige Sportgeschichte zurück – geprägt von Leidenschaft, Disziplin und internationalem Engagement. Unser Verein steht nicht nur für Tradition im Eupener und belgischen Sport, sondern auch für eine starke internationale Vernetzung.
Seit dem 11. Mai 2015 tragen wir mit besonderem Stolz den Titel „königlich“. Als einziger Boxsportverein Belgiens wurde uns diese hohe Auszeichnung von Seiner Majestät König Philippe verliehen. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich – für unsere sportlichen Erfolge ebenso wie für unser nachhaltiges soziales Engagement.
Von Beginn an setzten die Verantwortlichen auf eine internationale Ausrichtung. Bereits in den frühen Jahren entstanden enge Verbindungen im Dreiländereck Belgien–Deutschland–Niederlande. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit prägt unseren Verein bis heute und macht uns zu einem wichtigen Akteur innerhalb der Euregio.
Ehemalige Athleten erinnern sich gerne an die zahlreichen Begegnungen im In- und Ausland. Besonders hervorgehoben werden dabei stets die Sportlichkeit, Fairness und Leistungsstärke, mit denen unsere Boxerinnen und Boxer den Verein vertreten haben. Diese Wert sind bis heute das Fundament unserer Vereinsphilosophie.
Seit mehr als acht Jahrzehnten fördern wir mit Überzeugung den olympischen Boxsport – und darüber hinaus das respektvolle Zusammenleben in unserer Region. Integration und Gemeinschaft sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebte Realität. Wir engagieren uns aktiv für die Integration von Migrantinnen und Migranten sowie für Re-Integrationsprojekte jugendlicher Straftäter.
Als sozialprägende Instanz für die Jugend der Stadt Eupen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens übernehmen wir Verantwortung – im Training, im Wettkampf und im Alltag. Disziplin, Respekt, Teamgeist und persönliche Entwicklung stehen bei uns im Mittelpunkt.
Alle Aktivitäten unseres Vereins basieren auf ehrenamtlichem Engagement. Dieses freiwillige Mitwirken ist das Herzstück unseres Erfolgs und Ausdruck unserer starken Gemeinschaft.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse am Königlichen Boxring Eupen und laden Sie ein, unseren Verein näher kennenzulernen. Entdecken Sie eine traditionsreiche Gemeinschaft, die Sport, Werte und soziale Verantwortung miteinander verbindet.
Unsere Geschichte
von Beginn an ein familiengeprägter Verein
1930–1950: Die Anfänge und der Wiederaufbau
1930 gründet Leo Plaire gemeinsam mit seinen Brüdern Ferdinand („Bub“) und Anton sowie den Brüdern Leo, Karl und Peter Rampelbergh den heutigen Königlichen Boxring Eupen. Kurz darauf stoßen Pierre Aussems und Robert Friedrichs hinzu.
In den ersten Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg bilden Fritz Karls, Leo Plaire, Robert Friedrichs und Paul Reinartz die Eupener Boxstaffel. Mit großem Engagement gelingt es den Gründern, den bis dahin in der Region kaum bekannten Boxsport Schritt für Schritt zu etablieren. Zunächst arbeitet man mit einem lokalen Verein zusammen, bevor der Club eigenständig auftritt.
Schon früh entstehen enge Kontakte ins benachbarte Deutschland. Die Eupener Boxer kämpfen in Belgien und Deutschland und organisieren auch eigene Veranstaltungen in Eupen – unter anderem im „Eifeler Hof“ in der Hookstraße oder im Kolpinghaus. Bereits 1931 richtet der Verein internationale Begegnungen aus. Freundschaften mit Vereinen aus Aachen, Kohlscheid und Würselen prägen diese Zeit nachhaltig.
Nach acht aktiven Jahren beendet Leo Plaire seine Karriere als Athlet und widmet sich fortan ganz der Rolle als Trainer und Vereinsleiter..
Der Zweite Weltkrieg unterbricht die vielversprechende Entwicklung. Einige Mitglieder – darunter Brüder von Leo Plaire – kehren nicht zurück.
Doch 1948 beginnt der Neuanfang: Leo Plaire und Pierre Aussems nehmen den Trainingsbetrieb wieder auf, alte Kontakte werden reaktiviert, neue Mitglieder wie Hubert Mennicken stoßen hinzu. Der Grundstein für die nächste erfolgreiche Phase ist gelegt.
1950–1960: Der sportliche Durchbruch
In den 1950er Jahren wächst die Begeisterung für den Boxsport in Eupen deutlich. Die internationalen Freundschaften zahlen sich aus: Begegnungen mit belgischen und deutschen Vereinen bereichern das heimische Sportgeschehen.
Mit Athleten wie Albert Pitsch, Paul Tillmanns, Günter Lausberg, Gerd Janssen, Robert Grinard, Heinz Müller, Hubert Gerkens, Hans Broichhausen, Heinrich Müllender, Willy Rennertz, Fritz Wetzel und Heinz Plaire ist die Staffel stark besetzt. Neben Vergleichskämpfen im In- und Ausland nimmt der Verein regelmäßig an Regional- und Landesmeisterschaften teil – mit beachtlichen Erfolgen.
1952 füllt der Verein erstmals den Saal des Kurhotels Pauquet bis auf den letzten Platz. Sport und gesellschaftliches Engagement gehen dabei Hand in Hand: Einnahmen werden regelmäßig für karitative Zwecke gespendet.
1954 stehen mit Heinz Plaire und Hubert Gerkens erstmals zwei Eupener Athleten in der belgischen Nationalmannschaft. Heinz Plaire erringt als erster Eupener den Titel eines Landesmeisters – ein historischer Moment für Verein und Stadt. Er verteidigt seinen Titel mehrfach, nimmt an Europa- und Militärweltmeisterschaften teil und wird fester Bestandteil der Nationalmannschaft.
1960 übergibt Vereinsgründer Leo Plaire die sportliche Leitung an seinen 24-jährigen Sohn Heinz Plaire. Dieser beendet seine aktive Laufbahn und führt den Verein mit Fachwissen, Innovationsgeist und internationaler Weiterbildung in eine neue Erfolgsära.
1960–1970: Ausbau und Professionalisierung
Ende der 1960er Jahre startet der Verein erneut durch. Talente wie Horst Wilden und Manfred Scholl bestreiten ihre ersten Kämpfe. In den 1970er Jahren wächst die Mannschaft weiter und entwickelt sich zu einem festen Bestandteil des belgischen Boxsports.
Mehrere Athleten starten erfolgreich für die Nationalmannschaft. Horst Wilden wird sogar für die Olympischen Spiele nominiert.
Der Verein organisiert Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Zuschauern – Boxen ist in der Region ein Publikumsmagnet. Aufgrund des rasanten Wachstums wird der Club 1972 offiziell als Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht (VoG) gegründet.
Heinz Plaire baut ein starkes internationales Netzwerk auf. Landesmeister aus Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden treffen in Eupen aufeinander. Der Königliche Boxring Eupen wird zu einer festen Größe im europäischen Amateurboxen.
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1980–1990: Nationale Stärke
In den 1980er Jahren bestätigt der Verein seine Spitzenposition. Zahlreiche Athleten gewinnen nationale Titel und vertreten Belgien international. Namen wie Fernando Blanco, Marco Mendez, Antoine Otten, Jürgen Sproten, Dominique und Claude Fortemps oder Henri Völl prägen diese Ära.
Die Eupener Boxer sind regelmäßig unterwegs – teils starten mehrere Mannschaften parallel bei verschiedenen Veranstaltungen. Möglich wird dies nur durch das enorme ehrenamtliche Engagement im Hintergrund.
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1990–2000: Internationale Turniere und Integration
Mit Athleten wie Jordan Schyns, Michel Kaluzny und Yves Plaire bleibt der Verein sportlich erfolgreich.
1995 organisiert der Verein zum 65-jährigen Bestehen erstmals den „Belgium Cup“. Das internationale Turnier entwickelt sich schnell zu einem der stärksten olympischen Boxturniere Europas. Zahlreiche Europa- und Weltmeister sowie Olympiateilnehmer kämpfen in Eupen.
Parallel intensiviert der Verein seine soziale Arbeit. Seit Ende der 1970er Jahre engagiert sich der Club aktiv für die Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Sport wird dabei zur Brücke zwischen Kulturen. Ein herausragendes Beispiel ist Stanislav Zbrodko, der später selbst Trainer und Vorstandsmitglied wird.
2000–2020: Wachstum, Struktur und neue Wege
In den 2000er Jahren wächst der Verein kontinuierlich weiter. Neue Talente erringen nationale Titel, das internationale Netzwerk wird weiter ausgebaut.
2005 gewinnt die Region mit Roland Hanff ihren ersten international erfahrenen Punktrichter. Gleichzeitig engagiert sich der Verein stark in der Verbandsarbeit und unterstützt die Gründung eines deutschsprachigen Regionalverbandes.
2012 erfolgt die Trennung vom belgischen Verband, 2015 tritt der Verein dem Deutschen Boxverband (DBV) bei. Im selben Jahr verleiht Seine Majestät Philippe, König der Belgier, dem Verein offiziell den Titel „Königlich“ – eine besondere Auszeichnung für jahrzehntelanges sportliches und soziales Engagement.
Bereits im ersten Jahr im DBV erringen Athleten NRW-Meistertitel. Der Nachwuchsbereich wächst stetig, eine Fördergruppe wird gegründet, um Talente gezielt an den Leistungssport heranzuführen.
Seit 2020: Tradition und Zukunft
Nach über 90 Jahren Vereinsgeschichte ist der Königliche Boxring Eupen hervorragend aufgestellt.
Mit einem starken Trainerteam, internationalem Netzwerk und klaren Werten:
#trainhard
#enjoythesuccess
#respectiskey
#playfair
setzt der Verein auf nachhaltige Nachwuchsarbeit und sportliche Spitzenleistungen.
Mit Aimane Benlahabib startet erstmals ein Eupener Athlet bei einer Deutschen Meisterschaft und gewinnt Bronze.
Die Zukunftsplanung geht weiter: Mannschaftsvergleiche, nationale Titel und perspektivisch eine eigene Ligamannschaft stehen im Fokus.
Der Königliche Boxring Eupen verbindet Tradition, Leistungssport und soziale Verantwortung – damals wie heute.
Unsere Kernwerte
#enjoythesuccess
Erfolgreich zu sein ist für uns eins der wichtigsten Dinge im Leben eines Athleten. Es gibt uns die Motivation noch besser zu werden und gibt uns die Kraft uns zu übertreffen.
Ein(e) Boxer(in) zu sein verlangt einem viel ab. All die harte Arbeit und die Entbehrungen zahlen sich in dem Moment aus, wenn der Kampfrichter meinen Arm hebt.
Niemand kann mir diesen Moment nehmen, das Gefühl bleibt für ewig. Ich betrachte meinen Gegner dabei als gleichwertig und bin ihm dankbar für den Wettkampf.
#trainhard
Wir denken, dass das Potential eines Boxsportlers fast unendlich ist. Man kann sich immer weiterentwickeln: die Leistungsfähigkeit steigern, seine Technik verfeinern oder seinen Kampfstil verbessern. Wenn Du im Training alles gibst, wirst Du dich immer weiter steigern.
Du bist lern- und leistungswillig und der nächste Kampf ist eine neue große Herausforderung. Du möchtest auf jeden Fall gewinnen, aber zumindest willst Du deine Leistung aus dem letzten Wettkampf übertreffen.
Dafür bist Du immer pünktlich beim Training und arbeitest hart für deinen Erfolg.
#playfair
Ja, wir tun alles, um erfolgreich zu sein, um der Gewinner des Wettkampfs zu sein, aber wir denken, auf keinen Fall, dass alle Mittel den Zweck heiligen.
Der Respekt vor unserem Gegner und unserem Sport, spiegelt sich auch in der Einhaltung der Regeln wider. Nur ein Sie, der mit fairen Mitteln erreicht wird, ist ein guter Sieg.
Wir erwarten von Dir, dass Du dich jederzeit sportlich fair verhältst. Im Boxring und auch außerhalb.
#respectiskey
Wir glauben, dass man im Olympischen Boxen nur erfolgreich sein kann, wenn man sich selbst respektiert, aber vor allem sein Gegenüber.
Unsere Haltung zeigt deutlich, dass wir andere Menschen für das was sie sind wertschätzen. Wir gehen mit jedem respektvoll um, mit den anderen Athleten im Verein, mit den Trainern, mit dem Gegner, mit dem Kampfgericht, aber auch außerhalb eines Boxrings gilt es jedem Menschen stets mit der nötigen Achtung zu begegnen.
Wenn wir Respekt vor anderen haben, respektieren uns auch die anderen.
Unsere Titel
Heinz Plaire
Hubert Gerkens
Albert Syben
Armand Xhonneux
Horst Wilden
Manfred Scholl
Ralf Devooght
Jordan Schyns
Dominique Fortemps
Antoine Otten
Albert Lavall
Jürgen Spriten
Ricardo Moreno
Marco Mendez
Belgischer Meister
Bester Belgischer Boxer
Teilnahme Europameisterschaften
Teilnahme Britania Shield Turnier
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Nominierung Olympia
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Yves Plaire
Michel Kaluzny
Giovanni Carella
Yves Bourgard
Stanislav Zrobdko
Ilias Mataev
Elias Ben Seddick
Thomas Balla
Narek Sukiasyan
Laura Dashaeva
Dokka Gurzikhanov
Amaine Benlahbib
Belgischer Meister
Bester Belgischer Boxer
Gold Vilerupt
Silber Portugal
Bronze Spanien
Silber Köln
Silber Belgium Cup
Silber Belgium Cup
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Belgischer Meister
Gold Wetzlar
Gold Tampere
internationaler NRW Meister
internationaler NRW Meister
Bronze Ostseepokal
NRW Meister
NRW Meister
NRW Meister
NRW Meister
Bronze IDJM
Weitere Auszeichnungen
1968
1972
1998
2011
2011
2014
2015
2015
2025
Boxring Eupen
Heinz Plaire
Hubert Menniken
Boxring Eupen
Heinz Plaire
Yves Plaire
Heinz Plaire
Königlicher Boxring Eupen
Heinz Plaire
bester belgischer Verein
Preis des Landes NRW, Ministerpräsident K.H. Kühn für sportliche Zusammenarbeit Belgien - Deutschland
Preis für langjähriges Ehrenamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
Preis der Stadt Eupen für Integration durch Sport
Auszeichnung durch das IOC von J. Rogge
Preis der Stadt Eupen für verdienstvolle Vereinstätigkeit
DG für sein Lebenswerk
Titel einer Königlichen Vereinigung verliehen durch seine Majestät Philippe, König der Belgier
Stadt Eupen für sein Lebenswerk
Training
Mittwoch 20:00 - 22:00 Uhr (Kinder und Jugendtraining)
Samstag 11:00 - 13:00 Uhr
Sonntag 11:00-13:00 Uhr (Kinder und Jugendtraining)
Kleine Stadtionhalle
Judenstraße / Stockbergerweg
4700 Eupen
Wettkämpfe und Gäste des Königlichen Boxring Eupen
Blain
Blain (Frankreich)
Asloum (Frankreich)
Thomas (Frankreich)
Bouaita (Frankreich)
Esther (Frankreich)
Dovi (Frankreich)
Agaguloglu (Türkei)
Palyani (Türkei)
Suleymanoglu (Türkei)
Ulüsoy (Türkei)
Harrison (England)
1999 Weltmeisterschaften Bronze
2000 Europameisterschaften Silber
2000 Olympiateilnehmer
2001 Weltmeisterschaften Bronze
2002 Europameisterschaften Silber
2003 Weltmeisterschaften Gold
2004 Europameisterschaften Bronze
2000 Olympia Gold
2000 Olympia Bronze
2001 Weltmeisterschaften Gold
2001 Mittelmeerspiele Bronze
2002 Europameisterschaften Bronze
2003 Weltmeisterschaften Silber
2003 EU-Meisterschaften Gold
2004 Olympia Silber
2004 EU-Meisterschaften Gold
2006 Europameisterschaften Bronze
1996 Olympiateilnehmer
2000 Olympiateilnehmer
1998 Europameisterschaften Gold
1999 Weltmeisterschaften Bronze
2000 Olympiateilnehmer
1999 Weltmeisterschaften Silber
2000 Olympiateilnehmer
2001 Weltmeisterschaften Bronze
2002 Europameisterschaften Silber
2003 EU-Meisterschaften Bronze
2000 Olympia Gold
2000 Europameisterschaften Gold
2001 Weltmeisterschaften Silber
2001 Mittelmeerspiele Gold
2003 Weltmeisterschaften Gold
2004 Olympia Bronze
2000 Europameisterschaften Bronze
2000 Olympiateilnehmer
1993 Mittelmeerspiele Gold
1993 Europameisterschaften Gold
1995 Weltmeisterschaften Silber
1996 Europameisterschaften Silber
1996 Olympiateilnehmer
1998 Europameisterschaften Silber
2000 Europameisterschaften Bronze
2000 Olympiateilnehmer
1994 Europameisterschaften Gold
1995 Europameisterschaften Gold
1997 Mittelmeerspiele Bronze
2000 Europameisterschaften Gold
2000 Olympiateilnehmer
2001 Weltmeisterschaften Bronze
2001 Mittelmeerspiele Gold
2003 EU-Meisterschaften Gold
2004 EU-Meisterschaften Gold
2005 Mittelmeerspiele Gold
2006 EU-Meisterschaften Silber
2000 Olympia Gold
Huste (Deutschland)
Küchler (Deutschland)
Köber (Deutschland)
Huste (Deutschland)
Soltani (Algerien)
Azzaoui (Algerien)
Kinzi (Algerien)
Kanyanta (Zambia)
Jormane (Tunesien)
Zemzeni (Tunesien)
Medjoud (Tunesien)
Chater (Tunesien)
Marmouri (Tunesien)
Samuel (Nigeria)
Grusak (Moldavien)
1994 Militärweltmeisterschaften Gold
1995 Weltmeisterschaften Bronze
1995 Militärweltmeisterschaften Silber
1996 Olympiateilnehmer
1997 Weltmeisterschaften Silber
2000 Europameisterschaften Bronze
2000 Olympiateilnehmer
1992 Europameisterschaften Gold
1992 Weltmeisterschaften Bronze
1995 Militärweltspiele Gold
1998 Militärweltmeisterschaften Gold
2000 Olympiateilnehmer
1997 Europameisterschaften Gold
2002 Europameisterschaften Bronze
2003 EU-Meisterschaften Silber
2000 Olympia Bronze
2002 Militärweltmeisterschaften Gold
2003 Weltmeisterschaften Bronze
2005 Militärweltmeisterschaften Gold
1992 Europameisterschaften Bronze
1996 Militärweltmeisterschaften Bronze
1998 Europameisterschaften Gold
1998 Militärweltmeisterschaften Gold
1999 Militärweltmeisterschaften Silber
1991 Afrikaspiele Gold
1991 Weltmeisterschaften Bronze
1992 Olympia Bronze
1993 Mittelmeerspiele Silber
1994 Afrikameisterschaften Gold
1996 Olympia Gold
1998 Afrikameisterschaften Gold
1999 Afrikaspiele Gold
1999 Pan-Arab-Spiele Gold
2000 Olympiateilnehmer
2003 Afrikaspiele Bronze
2000 Olympiateilnehmer
2004 Olympiateilnehmer
2000 Olympiateilnehmer
1995 Afrikameisterschaften Gold
1996 Olympiateilnehmer
1999 Afrikaspiele Bronze
2000 Olympiateilnehmer
1995 Afrikameisterschaften Gold
1995 Afrikaspiele
1996 Olympiateilnehmer
1999 Afrikaspiele Gold
2000 Olympiateilnehmer
1995 Afrikaspiele Gold
1996 Olympiateilnehmer
2000 Olympiateilnehmer
2001 Mittelmeerspiele Bronze
1999 Afrikaspiele Gold
2000 Olympiateilnehmer
2000 Olympia Bronze
2004 Olympiateilnehmer
2008 Olympiateilnehmer
In den letzten Jahrzehnten der Vereinsgeschichte konnten große internationale Wettkämpfe in Eupen und der Region durch den Königlichen Boxring Eupen organisiert werden. Neben vielen Vergleichskämpfen und Nachwuchsveranstaltungen, bleiben vielen Besuchern die internationalen Turniere in guter Erinnerung. Insbesondere zu diesen Gelegenheiten waren Top-Athleten des Olympischen Boxsports zu Gast beim Boxring Eupen zu Begegnungen auf höchstem internationalen Niveau.
Insbesondere die hervorragenden Beziehung und internationalen Kontakte des Geschäftsführer H. Plaire machten diese Veranstaltungen überhaupt möglich.
1976 Olympiatest Belgien gegen NRW
1995 Belgium Cup (erstes und nachwievor einziges int. Turnier in Belgien)
1998 Belgium Cup
2000 Belgium Cup (Vorbereitungsturnier Olympia)
Impressum / Mentions légales
Angaben gemäß belgischem Recht (Code de droit économique)
1. Verantwortlicher Anbieter
Königlicher Boxring Eupen VoG
Aachener Straße 107 B-4700 Eupen
info@boxring-eupen.com
3. Unternehmensdaten
Unternehmensnummer Register Eupen: [412.763.506]
4. Registereintrag
Eingetragen bei der Zentralen Datenbank der Unternehmen (Banque-Carrefour des Entreprises – BCE / Kruispuntbank van Ondernemingen – KBO)
5. Vertretungsberechtigte Person(en)
Heinz Plaire
6. Haftungsausschluss
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7. Urheberrecht
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